der junge held

Da ist es wieder. Es ist kein loch, das monster. Es hat keine tentakel, die ihn mit tellergroßen saugnäpfen bedrohen, keinen giftstachel, der seinen schild durchbohren mag, keine laseraugen, reißzähne, feuerspuckende, schmale Lippen, rau wie sandpapier. Es ist da. Es lauert nicht hinter der nächsten biegung, es wetzt dort keine messer, kein beobachter, der auf eine gute chance wartet, zuzuschlagen. Es springt ihn nicht an, bis an die revolverkieferzähne bewaffnet mit bakterien, die sein fleisch zerfressen. Es steht dort. Es ist da. Und harrt der dinge, die da kommen mögen und er harrt der dinge, die da kommen mögen und sie gehen nicht auf einander zu. Siestehen dort. Nebeneinander. Das monster und er. Und er weiß, dass es zu spät ist, umzukehren, zu sagen, er habe einen termin. Es ist dort und schon drinnen. Sie warten. Er rennt nicht fort. Er ist ein geist geworden. Einen arm hat er und ein bein. Ein ohr, ein auge, eine halbe zunge und ein halbes gehirn. Er hat ein herz und eine niere. Und er fällt nur deshalb nicht um, weil das monster in stützt

21.9.11 01:17

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